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PINK: PROJEKT-INITIATIVE-NACHWUCHS-KÄLTE

Quelle/Foto: Engelbert/KältenKlub
Datum: 28.01.2021

So ungefähr wird der Nachwuchsanhänger aussehen. Natürlich dann noch mit „Kältischem“ Innenausbau. ©Engelbert/KältenKlub

Aktiv in Schulen werben

 

Gerade im Bereich der Nachwuchsbewerbung kann man in unserer Branche gar nicht genug machen. Deswegen hat die KK-Redaktion nun ein neues Projekt verwirklicht, um aktiv in den Schulen und je nach Kosten auch auf Berufsbildungsmessen für den Beruf des Mechatronikers für Kältetechnik zu werben. Und zwar so auffällig, dass es in unserer Branche bekannt wird wie ein bunter Hund und den Schülern im Kopf bleibt. Der Anfang ist gemacht. Ende März soll es losgehen.

Zusammen mit einem Vertreter eines Industrieunternehmens und einem Vertreter eines Fachbetriebs wird KK-Chefredakteur Dirk Rehfeld in die Realschulen, Gymnasien etc. fahren. Und zwar mit einem auffälligen Präsentationsanhänger. Dort werden Industrie und Fachbetriebsvertreter einen Vortrag halten, der unseren Beruf mit seinen Möglichkeiten von allen Seiten aus beleuchtet. Der Industrievertreter wird vorstellen, was ein „Kälte“ in Industrieunternehmen machen kann, der Fachbetriebsvertreter soll darstellen, wie der Alltag in allen Facetten einem Fachbetrieb aussieht. So erhalten die Schülerinnen und Schüler einen umfassenden Einblick über die Möglichkeiten des Berufs. Interessierte Schüler werden dann zum Präsentationsanhänger eingeladen. Dort bekommen sie weitere Informationen wie beispielsweise einen Flyer, der den Inhalt der Ausbildung und die Möglichkeiten des Berufs noch einmal festhält sowie eine Liste an Fachbetrieben der jeweiligen Region, die ausbilden und die Infos zur Berufsschule der Region.

An einer Kurbelkältemaschine können sie dann erste eigene Erfahrungen mit der Kältetechnik machen. Ihnen wird an dieser Maschine der Kältekreislauf auf lebendige Weise erklärt. Zudem wird in den Nachwuchanhänger eine Mono-Splitanlage eingebaut. Diese Anlage soll den jungen Menschen und potentiellem Nachwuchs die Klimatechnik bildhaft vor Augen führen. 

Die Kurbelkältemaschine ist schon da. Fehlt nur noch der Nachwuchsanhänger ;-) © KältenKlubZudem wird die große Community der „Kälten“ mit all ihren umfangreichen Möglichkeiten erläutert, damit die Schüler wissen, dass sie nicht alleine sind, sondern sich mit vielen anderen Azubis aber auch Gesellen, Selbstständigen und Industrievertretern der Branche treffen und sich vernetzen können. Die Interessierten bekommen auch die Kontaktdaten von den jeweils zwei Referenten und der KK-Redaktion, damit sie sich trauen, eventuelle Rückfragen zu stellen und einen allerersten Einstieg haben. Die Schüler sollen von dem Beruf, der Branche und vom Netzwerk des KältenKlubs begeistert werden. Es werden im ersten Schritt die Orte angefahren, an denen die Sponsoren ihre Haupt-Niederlassungen haben. Der Anhänger wird bei entsprechend örtlichen Gegebenheiten und bei Erlaubnis des Betreibers des Veranstaltungsortes auf jedem AZUBI-Treff, Kälten-Treff und Kälten-Werkstreff mitgenommen. Dort wird er ebenfalls möglichst gut sichtbar aufgestellt. Wir werden zudem immer mal wieder z.B. ein Interview in diesem Anhänger machen oder ihn auch bei unseren redaktionellen Besuchen bei Unternehmen nutzen. So bekommen die Sponsoren auf jeder dieser Veranstaltungen ebenfalls noch viel Aufmerksamkeit.

Diese Info-Flyer werden an die interessierten Schüler verteilt. © KältenKlubIm KältenKlub führen wir „Tagebuch“ über den Fortschritt des Projekts. Stand Januar haben wir den Hänger bestellt. Er wird Mitte März geliefert. Die Kurbelkälteanlage sowie die Flyer sind von der Bundesfachschule Maintal eingetroffen. Im nächsten Schritt wird Rehfeld den Hänger nach Lahr zu Caretaker ziehen. Dort wird dann gemeinsam dem Hänger das „kältische Kleid“ angezogen. Eine Mono-Splitanlage kommt auch noch rein. Ja und dann geht es los in die Schulen.

Wir halten euch auf dem Laufenden.

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